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Die Straße trägt den Namen des Einsiedler Bauers und Bauunternehmers Friedrich Anton Herrmann, dessen elterliches Gut 1902 durch ihn selbst abgerissen wurde, um den Bau der Straße sowie der Erweiterung der dort angrenzenden Siedlung “Ostheim” zu ermöglichen. An Stelle des abgerissenen Gutes entstand ein Gebäude mit Gastwirtschaft, das “Café Ostheim”. Der Name “Ostheim” bezeichnet die geographische Lage des Ortsteils in Einsiedel. Mit der Eingemeindung nach Chemnitz (1. Januar 1997) wurde sie in “Anton-Herrmann-Straße” umbenannt, da eine “Herrmannstraße” in Chemnitz bereits existierte und keine Straßen mit identischer Bezeichnung in einer Kommune bestehen dürfen. Diese in Chemnitz 1996 bereits existierende Straße hatte freilich nichts mit dem Einsiedler Namensgeber Anton Herrmann zu tun.
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