Anton-Herrmann-Straße 46
Ausflugsgaststätte "Waldklause Einsiedel"

Zum bereits bestehenden Artikel im Vorgängerprojekt "Einsiedel Gestern & Heute"...

Eine Diaaufnahme der Gaststätte “Waldklause” in ihrer zweiten Ausbaustufe zwischen 1959 und 1963. Der hier noch im Rohbau befindliche linke Gebäudeteil wird später die Veranda (eigentlich ein kleiner Saal) beherbergen. Dahinter, im Bild nicht sichtbar, das Küchengebäude.
In der rechten Bildhälfte erkennen wir das 1955 im Zuge des NAW erbaute Grundgebäude, damals wie heute die Gaststube.
(Foto: Haus & Grund Einsiedel / Hans Morgenstern)

Für die Ausflugsgaststätte

”Waldklause Einsiedel”

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Allgemeiner Hinweis:
Daten und Fotos zu Häusern, Grundstücken, Denkmälern usw. werden nur noch hier im Neu-Projekt „Heimatwerk Einsiedel“ erstpubliziert oder ergänzt. Sobald ein bestehender Artikel überarbeitet wurde, verschwindet der Verweis (Link) auf das gleiche Grundstück im Alt-Projekt
„Einsiedel Gestern & Heute“.
Artikelergänzungen können leider nur sukzessive erfolgen, da diese in den meisten Fällen sehr zeitaufwendig sind. Ich bitte um Verständnis!

 

Hintergrundwissen NAW:
Abkürzung für “Nationales Aufbauwerk” (der DDR), gegründet am 2. Januar 1952. An alle Bürger erging im gleichen Jahre der Aufruf, mit freiwilligen Arbeitseinsätzen die noch verbliebenen Trümmer in ihren Städten und Dörfern zu räumen und Neues aufzubauen. Der Neuaufbau (vor allem von Wohnraum) war dringend geboten, doch es fehlte in der DDR die Technik, um Ruinen zu räumen und neue Bauwerke zu errichten. Mit der Muskelkraft ihrer Einwohner schaffte es die Regierung der DDR, die fehlende Technik zu kompensieren. Trotz immenser Schwierigkeiten wurden hohe Werte geschaffen. Das NAW beteiligte sich u.a. an der Stalinallee in Ostberlin, am Ostseestadion in Rostock und an der Erschaffung der Stalinstadt (seit 1961: Eisenhüttenstadt). Speziell in Einsiedel wurde neben der Waldklause so auch 1961 die “Mühlbergschanze” erbaut.
Rechts: Werbeplakat von 1952 für das NAW.

 

 

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